Nicht jedes Geschirr darf in die Geschirrspülmaschine

November 22nd, 2010 · No Comments

Wohl schon fast jeder Haushalt besitzt eine Geschirrspülmaschine. Sie ist aber auch wirklich ein guter Helfer, wenn es um das lästige Thema Abspülen und vor allem Abtrocknen geht. Jeder, der schon einmal eine Zeit ohne die Geschirrspülmaschine verbracht hat, ist dankbar, dass es sie gibt, denn mit der Hand abspülen ist anstrengend und lästig. Gerade Menschen, die beruflich sehr eingespannt sind, sparen sich eine Menge Zeit und haben doch immer Ordnung. Wehe, wenn die Maschine einmal einige Tage defekt ist! Doch nicht alles, was in der Küche so an Geschirr vorhanden ist, darf in die so geliebte Spülmaschine, da manche Materialien für die Spülmaschine nicht gut geeignet sind und kaputt gehen.

Manche Dinge sind recht gut dafür bekannt, in der Spülmaschine kaputt zu gehen. Zum Beispiel Gläser, die einen Goldrand haben oder kunstvoll bemalt sind, sind in der Maschine wegen der hohen Temperaturen und dem scharfen Spülmittel sehr schlecht aufgehoben. Das Gold beziehungsweise die Farbe löst sich und das Glas ist somit auch nicht mehr schön. Auch Plastikdosen, die nicht hitzefest sind, werden von dem heißen Wasser in der Spülmaschine verbogen und verzogen. Die Deckel von Kochtöpfen haben manchmal ein eingebautes Ventil: Auch diese dürfen nicht in die Spülmaschine zum Reinigen gelegt werden. Am besten weiß man aber, was in die Spülmaschine darf und was nicht, wenn man die Gebrauchsanweisung des Produkts durchliest. Dort steht dann meistens, ob die Produkte spülmaschinenfest sind oder nicht.

Es wäre doch schade um jedes Teil, das in der Spülmaschine kaputt geht, weil man vorher die Anleitung nicht gelesen hat. Auch im Internet kann man sich natürlich in Haushaltsforen Tipps holen, welche Dinge nicht in die Spülmaschine getan werden dürfen. So dürfen beschichtete Pfannen nämlich zum Beispiel nicht in die Spülmaschine, da die Beschichtung sonst kaputt geht und die Pfanne damit kaputt ist.