Lebensmittel aus Vollkorn sind in der Regel gesünder als solche, die nur aus weißem Mehl gefertigt werden. Der Mensch ist jedoch, wie allseits bekannt ist, ein Gewohnheitstier und vergisst manchmal, dass es auch etwas anderes gibt, als hellen Toast, weiße Nudeln und das meist günstigere Weizenmischbrot. Wie könnte man seinen Tag umstellen und gesund kochen beziehungsweise zwischendurch essen? Alte Gewohnheiten können nur gebrochen werden, wenn man schon beim Einkaufen etwas Acht gibt und einmal bewusst darauf achtet, was man in den Wagen legt.
Bei den einfachen Dingen fängt es an. Meist wirklich nur um einen Bruchteil teurer als weißer Buttertoast ist Vollkorntoast – nicht das Non plus Ultra, aber ein Schritt in die richtige Richtung. Besser ist natürlich ein dunkles Brot. Dieses so genannte Schwarzbrot sättigt und hält an, ist gesund und enthält wichtige Bestandteile der täglichen Ernährung. Hiervon kann der Schüler, der Bauarbeiter und jeder andere Arbeitende sich auch eine leckere Pause für unterwegs einpacken – gesünder geht es kaum. Mittags stehen dann ab und an einmal Vollkorn Nudeln auf dem Programm. Diese schmecken etwas anders, als normale Nudeln, aber durchaus nicht schlecht. Wenn schon Kohlenhydrate, dann wenigstens gesunde – das sollte das Motto sein, mit dem man sich durch den Tag bewegt. Der Speiseplan für den Abend sollte in der Regel etwas Leichtes enthalten. Eine fettige Pizza muss doch nicht sein. Lieber ein Bruschetta aus Vollkorn Baguette, mit oder ohne Knoblauch: Da wird man ebenso satt und nicht so dick. Es ist oft reine Gewohnheit, warum Menschen nicht zu den Vollkorn Produkten greifen, sondern weiterhin weißes Mehl verkonsumieren. Dabei kostet Vollkorn nicht viel mehr, ist aber wesentlich gesünder.
